GRANATBÄUM
¿WAS ISCH ES GRANATBÄUM?
Dä Baum, wissenschaftlich bekannt als Punica granatum, isch es laubabwerfends Obstbäumli us Asie. Er fäut uf dur sini lange, stachelige Äscht. Er bildet uufälligi, kräftig roti Blueme und d Granate, wo e hohe Gsundheitswert hend wäge ihre antioxidative, entzündigshemmende, kosmetische Eigeschafte und sim süesse Gschmack. Er cha zwüsche 3 und 5 m gross werde. Im Herbs wärded sini Blätter gäälig und dä Baum isch voll mit dekorative Friicht.
¿WOFÜR BRUCHT MÄ ES GRANATBÄUM?
Wäge sim glänzende grüene Laub, sinere lebedige Bluete und de spezielle dekorative, scharlachrote oder orange Friicht i de Frühlings- und Summerzyt isch er es ideales Element für nachhaltigs Landschaftsdesign, für Stadtpark, Rondelle oder für gärte mit wenig Wasserverbrauch und für Usseprojäkt, indem mä ne als Einzelbaum, i Form vo lebedige Hecke oder als strukturells Element brucht, wäge sim sehr rüstige Ussehe.
¿WELCHI KLIMATE VERTRÄGT E GRANAATAPFELBAUM?
Er gedeiht i warme, mässig warme und subtropische Klima. Er hält Temperaturä vo 38ºC – 42ºC us, wird’s über 43 ºC cha er Blätter und Frücht schädige. D Optimaltemperatur fürs Wachschtum liit zwüsche 23 ºC und 32 ºC. Er isch sehr dürretolerant, bruucht aber gelegentligi Bewässerige für e grösseri Ernt. Es isch e baizigi Baum, wo tieffi Temperaturä vo -9 ºC bis -15 ºC im Winter ushaltet, und einigi Sortä verträgä soger bis -20 ºC. Im Mittelmeerraum oder in Chüstekeregione cha er nässi Fröschti bis -2ºC ushalte. Gäg spati Frühlingsfröschti isch er aber sehr empfindlich, die beschädiged oft d Bluetä und d Ernt.
¿WO CHA I E GRANAATAPFELBAUM PFLANZE?
Me cha ne in tiefi, fründigi Böde mit sehr guetem Drainage pflanze, er verträgt au kalkhaltigi und salzigi Böde guet. D beschte Zyt zum Umpflanze isch im Herbscht oder früeh im Früehlig. Er cha au i es Chopf (Topf) pflanzt wärde, aber sicher, dass dr Chopf gross gnueg isch, 50–60 cm breit, und bruch e Universalsubstrat, mischt mit e chli Sand oder organischer Substanz, damit s Wasser guet ablaufe cha, will er Staunässe gar nöd verträgt.
¿WIE PFLEGT ME E GRANAATAPFELBAUM?
Er bruucht warmi bis mildi Klima. Er bruucht volle Sunne, mindeschtens 6 bis 8 Stund direkti Sunne am Tag, damit er guet bluetet und Frücht bildet, und er verträgt Dürre guet. I dr Hitzperiod und während dr Fruchtbildung söll dä Bode leicht feucht bliibe, aber während dr Reifig söll me d Bewässerig zruggfahre.
MOUREREN
¿WAS ISCH E MOURERE?
Bekannt als Morus alba, chunnt us Asie und isch eis vo de Laubbäume mit de frischeste Schatte, wo’s git, und wächst schnäll. Iire Frucht isch d Muur und het meischts es süesses und uuffälliggs Aroma, au wenn’s weissi und schwarzi git.
¿WOFÜR BRUCHT MER E MOURERE?
Si wird vor allem für mediterrani und kontinentali Gärte bruucht. Iiri breiti und dichte Chrone zäme mit de grosse und dicke Blätter macht si zur idealen Wahl für Schuelanlage, Gärte, Park, Parkplätz und Zelteplätz oder zum Boden stabilisiere.
¿WELLI KLIME HALT E MOURERE US?
Das isch e sehr widerstandsfähige Baum ggü. Troche, städtische Verschmutzig und Wind; er passt sich verschidene Böde aa, sobald er sich emaal etabliert het, aber er wächst schnäller in fruchtbare und feuchti Böde. Er toleriert Temperatur bis zu -15ºC und sehr heissi Summer mit Temperatur vo 35ºC bis 40ºC.
¿WO CHANI E MOURERE PLANTÄ?
Me cha si a voller Sunne ändä Wintär oder aafang Früehlig i lockeri, fruchtbari, guet drainiärtä Bode pflanzä, indem me d’örtligi Erd mit organischem Material oder Kompost mischt, und das mit gnueg Abstand zue Leitigä, Muurä oder Troittoir, will iri Wurzlä starch sind. Wenn de Baum jung isch oder anere windige Stell stoht, sött me e Holzpflock setze, damit de Stamm sich i de erschte 2 bis 3 Jahr nöd büegt.
¿WIE PFLEGT ME E MOURERE?
Si bruucht e mittelmässigi Bewässerig; jungi Bäum bruuchä Feuchtigkeit, aber wenn si sich etabliert händ, verträgä si d’Trockeheit guet. E Gahb organische Dünger im Früehlig fördert Wuchs und Blattwerk. In de erschte Jahr isch e Formschnitt nötig, zum Baum z’strukturierä, und e jährliche Schnitt, zum dürr Äscht wegnehmä und d’Grössi z’kontrollierä.